Nur der Bericht, der gerade gilt
Jeder Lagebericht gilt bis zu einer bestimmten Uhrzeit. Danach steht in AlpiCheck „Kein aktueller Lagebericht“ mit einem Link zum offiziellen Bericht, genauso wenn der Bericht fehlt oder der Warndienst gerade nicht erreichbar ist. Eine alte oder geschätzte Gefahrenstufe zeigt die App nicht an. Lieber gar keine Zahl als die von gestern.
Ein Skigebiet, mehrere Warnregionen
Die Warndienste geben ihre Stufen für kleine Mikroregionen aus. Große Skigebiete liegen oft in mehreren davon, Zermatt etwa reicht bis nach Italien. AlpiCheck nimmt die höchste Stufe aller gültigen Berichte und schreibt dazu, aus welcher Region sie stammt.
Fehlt für einen Teil des Gebiets der Bericht, steht dort zum Beispiel „mindestens Stufe 3“. In dem Teil ohne Bericht kann die Stufe auch höher sein.
mindestens Stufe 3Erheblich
Was im Bericht steht
Du siehst die Gefahrenstufe, getrennt nach Höhenlage, wenn der Warndienst sie so ausgibt. Dazu kommen die Lawinenprobleme wie Triebschnee oder Nassschnee mit den betroffenen Hangrichtungen, die Tendenz und der Text des Warndienstes.
Von Mai bis November veröffentlichen die Warndienste meist keine Lageberichte. Dann steht in der App „Kein aktueller Lagebericht“.